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(Cyber)Mobbing geht uns alle an

Im Rahmen der STOP MOBBING-WOCHE rufen wir dazu auf, gegen Mobbing aktiv zu werden: Mit einem Statement, einem Schulprojekt oder auch mit einer Umarmung.

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Verbreitung von (Cyber)Mobbing

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(Cyber)Mobbing ist weit verbreitet: In fast jeder Klasse gibt es Mobbing-Fälle. Runde ein Drittel aller Jugendlichen ist in seinem Bekanntenkreis schon mit (Cyber)Mobbing in Berührung gekommen. Aktuell sind ca. 500 000 Jugendliche in Deutschland von (Cyber)Mobbing betroffen, die Dunkelziffer ist vermutlich höher.

Traurige Bekanntheit erlangen Fälle wie der von Amanda Todd, die als Folge von Mobbing Selbstmord beging. Obwohl der Leidensdruck von Betroffenen extrem hoch ist, suchen nicht alle professionelle Hilfe. Aktuelle Zahlen aus der JIM-Studie 2016 zeigen, dass Jugendliche sich vor allem Hilfe in ihrer Familie und ihrem Freundeskreis suchen und weniger bei Lehrern, der Polizei oder Beratungsstellen.

http://www.klicksafe.de/service/aktuelles/infografiken/

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Aktivitäten von klicksafe

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Die EU-Initiative klicksafe agiert seit Jahren als Experte im Bereich (Cyber)Mobbing und rückt das Thema auch anlässlich des Safer Internet Days 2017 in den Fokus.

Mithilfe von vielfältigen Aktivitäten werden verschiedene Zielgruppen adressiert, die auf unterschiedliche Art und Weise gegen Mobbing aktiv werden können.

MATERIALIEN

Das neue Handbuch "Was tun bei (Cyber)Mobbing?" vereint erstmalig Expertenwissen aus Gewaltprävention und Medienpädagogik und ermöglicht es so, das Thema Mobbing mit einem systemischen Ansatz ganzheitlich anzugehen und Kindern und Jugendlichen Leid zu ersparen.

Mit dem Unterrichtspaket "Safer Internet Day spezial" wurden PädagogInnen vorab praktische Projektideen zur Verfügung gestellt, um zum SID und der STOP MOBBING-WOCHE Aktionen durchführen zu können.

Jugendliche erhalten dank des neuen Flyers zur Cyber-Mobbing Erste-Hilfe-App Tipps, wie sie Mobbing stoppen können.

KAMPAGNEN/SPOTS

Als Partner im Safer Internet.de Verbund hat klicksafe als Countdown zum SID eine Crowdspeaking-Kampagne "Mobbern den Ton abdrehn" initiiert.

Außerdem ruft die Initiative zur "STOP MOBBING-WOCHE" auf, berichtet vom 7.-14. Februar täglich auf seinen Social Media-Kanälen über verschiedene Aspekte von (Cyber)Mobbing und initiiert Mitmachaktionen.

Neu im klicksafe-Repertoire ist auch die Spotreihe "Ich war's", in der fünf prominente YouTuber von ihren persönlichen Erfahrungen mit Mobbing berichten.

Internationalisierung

Pünktlich zum internationalen Aktionstag Safer Internet Day feiert klicksafe auch Internationalisierungserfolge: Zum einen wird die klicksafe Cyber-Mobbing Erste-Hilfe-App in vier neuen Sprachversionen gelauncht, zum anderen gibt es den UK-Spot "Gone too far" nun auch in Deutschland.







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Mobbing, Cyber-Mobbing und (Cyber)Mobbing

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Digitale Medien spielen im Alltag von Kindern und
Jugendlichen eine große Rolle, ein Großteil ihrer
Kommunikation findet
online statt. Auch Konflikte werden längst
nicht mehr nur in analoger, sondern immer mehr
auch in digitaler Form ausgetragen.

Mobbing geschieht deswegen heute in den allermeisten Fällen nicht
mehr nur im direkten persönlichen Kontakt, sondern
auch im Internet, in den sozialen Medien und über
das Handy. Mobbing ohne das vorgestellte „Cyber“
gibt es praktisch nicht mehr.

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Mobbing kommt oft in Gruppen vor, neben Tätern und Betroffenen sind auch andere Personen beteiligt, sogenannte Bystander.

Bystander sind nicht aktiv am Mobbing beteiligt, bekommen es aber in ihrem Umfeld mit und können unterschiedliche Rollen einnehmen:

Sie können versuchen, sich von Mobbing-Situationen fernzuhalten, die Täter aber auch aktiv unterstützen oder ihnen ein Publikum bieten.

Auf der anderen Seite können Bystander aber auch unterstützen und helfen und Betroffenen somit eine wichtige Stütze sein.

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Von der Prävention zur Intervention

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Die aktualisierte Version des klicksafe-Handbuchs "Was tun bei (Cyber)Mobbing?" markiert einen Richtungswechsel: Von der Prävention hin zur Intervention; ein systemischer Ansatz nimmt das Gruppengefüge in Schulen in den Blick.

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Blockieren, Melden, Löschen: Projektideen für Schulen

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Es gibt effektive Wege, sich gegen (Cyber)Mobbing zu wehren und Angriffe zu stoppen. Die Praxisprojekte des klicksafe-Unterrichtspakets "Safer Internet Day spezial" helfen Ihnen dabei, Ideen für Ihr Schulprojekt im Rahmen der STOP MOBBING-WOCHE zu entwicklen. Melden Sie Ihr Projekt bis zum 15.2. bei uns an und Sie können an unserem Gewinnspiel teilnehmen*. Wir verlosen einen pädagogischen Tag an einer Schule im Wert von über 1000 Euro. Somit können Sie das Thema (Cyber)Mobbing auch nachhaltig an Ihrer Schule verankern.

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2017/

*Voraussetzung: Durchführung eines Projekts zu (Cyber)Mobbing basierend auf unseren Praxisprojekten.

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Cover flyer cm app
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In unserer Cyber-Mobbing Erste-Hilfe App haben Tom und Emilia für Jugendlichen folgende Tipps gesammelt:

1) Erstmal ruhig bleiben!
2) Du bist nicht allein!
3) Dokumentier die Angriffe!
4) Blockieren, Melden, Löschen!
5) Verteidige dich!
6) Du bist in Ordnung

Die ausführlichen Tipps und weitere Informationen von Jugendlichen für Jugendliche gibt es in unserer Cyber-Mobbing Erste-Hilfe App und im
dazugehörigen Flyer.

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Ton ab
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Wie schön wäre es, wenn man Mobbern den Ton abdrehen könnte?

So einfach geht es leider nicht, aber mit unserer Thunderclap-Kampagne haben wir ordentlich getrommelt und so eine soziale Reichweite von 328,249 Personen generiert, um unsere Botschaft „Mobbern den Ton abdrehn“ über soziale Medien zu verbreiten. Pünktlich zum Safer Internet Day am 7. Februar 2017 ging unsere Crowdspeaking-Botschaft online und konnte über Facebook, Twitter und Tumblr so über unsere direkten Unterstützer hinaus ordentlich Wellen ziehen.

Wir danken allen Teilnehmenden für die Unterstützung!


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Vom 7.-14.2. berichteten wir auf unseren Social Media-Kanälen täglich über verschiedene Aspekte von (Cyber)Mobbing.

Folgen Sie uns auch weiterhin auf:

facebook.com/klicksafe
youtube.com/klicksafegermany
twitter.com/klicksafe



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Unterstützen Sie uns durch ein Testimonial-Statement und verwenden Sie die beiden Hashtags #SetzEinZeichen sowie #StopMobbingWoche

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Helfen Sie uns, die Botschaft zu verbreiten und posten Sie selbst ein Foto mit Time-out-Zeichen bis zum 1.3.2017.

Alternativ können Sie auch ein anderes Motiv wählen, mit dem Sie zeigen, dass Sie sich gegen (Cyber)Mobbing einsetzen. Unter allen Posts mit den Hashtags #SetzEinZeichen sowie #StopMobbingWoche verlosen wir 30 Powerbanks.

Auf unserer Aktionsseite werden ausgewählte Beiträge veröffentlicht. Wenn Sie Ihre Aktivitäten/Statements gegen (Cyber)Mobbing über unsere Kanäle streuen möchten, schicken Sie uns bitte Infos an info@klicksafe.de.


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Gemeinsam setzen wir ein Zeichen

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Viele Unterstützer kamen zum klicksafe-Pressetermin am Safer Internet Day 2017 am französischen Gymnasium in Berlin, um gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Mobbing zu setzen.

Neben dem klicksafe-Team und Schülerinnen und Schülern zeigen auch prominente Supporter wie die YouTuber von "The Simple Club" oder Schauspielerin Felicitas Woll und Moderatorin Johanna Klum, dass ihnen das Thema am Herzen liegt.

Weitere Impressionen der Veranstaltung
 


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Internationale Unterstützung aus Brüssel: Das Team von Insafe/European Schoolnet sagt nein zu Mobbing und setzt ein Zeichen gegen (Cyber)Mobbing.

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Mit einer persönlichen Botschaft wendet sich auch Moderatorin und Schauspielerin Palina Rojinski an Betroffene von (Cyber)Mobbing und schickt mentale Unterstützung per Video.

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(Cyber) Mobbing ist leider weit verbreitet und hat oft schlimme, langfristige Folgen für die Betroffenen. Es findet in der Schule statt, geht online weiter und ist damit dauerhaft präsent. Jeder kennt es, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven. Was vielen nicht klar ist: Mobbing ist quasi ein Fehler im System. Es gibt nicht nur einzelne "Täter" und "Opfer", sondern vor allem richtig viele "Zuschauer" (Bystander) - diejenigen die wissen, dass jemand gemobbt wird, aber nichts machen. Doch gerade die haben die Macht, die Negativspirale aufzuhalten. Anstatt das Mobbing zu tolerieren und damit Teil des Problems zu werden. Denn niemand hat es verdient, gemobbt zu werden.

Wir haben mit Jonas vom gleichnamigen Kanal, Lisa von "ItsColeslaw", Robin vom Kanal "RobBubble", Maike Nissen vom Kanal "Vegas Films" und Mirko Drotschmann vom Kanal "MrWissen2go" fünf prominente YouTuber für die Kampagne #ichwars gewinnen können, die direkt vor der Kamera von ihren persönlichen Erfahrungen zum Thema Mobbing berichten.

Alle Protagonisten berichten von ihren persönlichen Geschichten, in denen sie entweder Mobbing-Opfer, -Täter oder -Zuschauer waren. Ihre Erfahrungen zeigen, wie schnell man beispielsweise vom Opfer zum Zuschauer und auch zum Täter werden kann. Deshalb an Ende der klare Aufruf "hinsehen, hinhören und den Mund aufmachen", wenn wir eine klare Mobbing-Situation wahrnehmen.

Weitere Infos und Spots:
http://www.klicksafe.de/service/aktuelles/videoreihe-ich-wars/

Lisa vom YouTube-Channel "ItsColeslaw"
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Alle interessieren sich für Jason, den Neuen an der Schule, der auch noch ein top Gamer ist. Das stört Charlie ganz gewaltig und er beginnt, ihn fertigzumachen: Zuerst nur mithilfe von ein paar Witzen und peinlichen Fotos, doch Charlie findet viele Unterstützer und bald lacht die ganze Schule über Jason.

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Übersicht

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Kapitel 1 Intro

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Kapitel 2 Mobbing, Cyber-Mobbing, (Cyber)Mobbing

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Kapitel 3 Unterstützung bieten

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Kapitel 4 klicksafe-Materialien

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Cover flyer cm app
Kapitel 5 Kampagnen

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Stock 12

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Stock 21 felix testimonial 1
Kapitel 6 Spots

Thumbnail lisa ich wars

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Gonetoofar
Kapitel 7 Service

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